• irmos technologies
  • 27. Februar 2023
  • 3 Min. Lesezeit

Ein Unternehmen, das Gebäude und Infrastrukturbauten sicherer machen will, erhält im Büro Züri Innovationspark sein erstes Zuhause.

Wie kann es heutzutage dazu kommen, dass Brücken, wie jene in Genua, einstürzen? Oder mehrere Häuser, wie in der Innenstadt von Lille? Viele Infrastrukturen, die wir täglich nutzen, haben ihre Lebensdauer erschöpft. Die Inspektion dieser geschieht aktuell über Sichtkontrollen. Das ist weder genau, noch zeitgemäss. Als Weiterentwicklung seiner Forschung im Rahmen des Doktoratsstudiums hat Panagiotis Martakis eine intelligente Monitoring Plattform entwickelt.

Diese neuartige Technologie bestimmt mithilfe von Vibrationen den Zustand von Gebäuden und Infrastruktur. Dies kommt allen zugute: Nutzer:innen wissen um die Sicherheit der Gebäude und Infrastrukturen, Besitzer:innen können Unterhaltsarbeiten optimal planen, die Umwelt wird durch zielgenaue Renovationen weniger belastet und die Gesellschaft muss nicht mit Katastrophen wie jene in Genua oder Lille fertig werden. Zusammen mit seinem Co-Founder Geoffrey Besnier wird im Züri Büro nun daran gearbeitet diese Technologie auf den Markt zu bringen.

Im Züri Büro wird Seismohealth zu Irmos

Seit dem Einzug in Dübendorf ist bereits viel geschehen. Das junge Start-up hat einen neuen Namen erhalten, nämlich Irmos. Jetzt wo der Name feststeht kann am Markenauftritt gearbeitet werden. Das Irmos-team nutzt das Büro gerne, um am neuen Prototypen für den Sensor zur Messung der Vibrationen zu tüfteln. Im Januar begannen zudem zwei Pilotprojekte mit neuen Kunden: eine Brücke in St. Gallen und eine im Tessin werden neu von Irmos überwacht. Ein super Start ins «Büro Züri»-Jahr!